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Ansprechpartnerinnen bei der BaS

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Landesnetzwerk "Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz"

Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz unterstützen die selbstständige Lebensführung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter. Ziel des Landesnetzwerks ist es, die Zusammenarbeit zu stärken und Themen älterer Menschen besser sichtbar zu machen. Darüber hinaus will das Landesnetzwerk zur Weiterentwicklung von Ideen und neuen Lösungsansätzen vor Ort beitragen.

Zu den Anlaufstellen gehören beispielsweise kommunale Leitstellen „Älter werden“, Seniorenbüros, Pflegestützpunkte, Begegnungsstätten, Pflegedienste, „Gemeindeschwester Plus“, Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbeiräte, Altenpflegeeinrichtungen, Nachbarschaftsinitiativen, Netzwerke für Demenz, Projekte ehrenamtlichen Engagements wie PC- und Internet-Treffs, BewegungsbegleiterInnen oder SeniorTrainerInnen.

Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz – Was steckt dahinter?

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) koordiniert im Auftrag des Landesministeriums für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung den Zusammenschluss von Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz.

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Besonderheiten des Landesnetzwerkes

Das Landesnetzwerk „Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz“ zeichnet sich in mehrerlei Hinsicht aus:

  • die Vielfalt der Mitwirkenden – von ehrenamtlichen Anlaufstellen bis stationären Einrichtungen,
  • die organisatorische und fachliche Selbststeuerung des Netzwerkes sowie
  • die Zusammenarbeit von hauptamtlichen Fachkräften und erfahrenen Ehrenamtlichen.

In der Aufbauphase des Netzwerks sind sogenannte Leitlinien erarbeitet worden. Sie beschreiben, wie das Zusammenarbeiten und ein transparenter Austausch gut gelingen können. Die Leitlinien haben für die Mitwirkenden im Netzwerk eine orientierende Funktion.

zu den Leitlinien

Die Struktur des Landesnetzwerkes

Anlaufstellen für ältere Menschen in Rheinland-Pfalz

Koordinierungsgruppe: Sie kümmert sich um die fachliche Entwicklung, die interne Organisation und Steuerung des Landesnetzwerkes.

Servicestelle: Sie ist angesiedelt bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. und ist Ansprechpartnerin für Fragen, Anliegen und Themen des Netzwerkes.

In den Fokusthemengruppen arbeiten interessierte Anlaufstellen an Themen, die sich an Bedarfslagen der Mitglieder und der Zielgruppe „älterer Menschen“ in Rheinland-Pfalz orientieren. Aktuell sind es die Themen

SprecherInnen der Koordinierungsgruppe

Uschi Rustler, uschi.rustler@rhein-lahn.rlp.de
Chris Paradies, christine.paradies@roemergarten-residenzen.de
Silke Lack, slack@germersheim.eu>
Margit Chiera, margitchiera@web.de


AG Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit

Myriam Lauzi, Myriam.Lauzi@dgb.de
Dorothee Junghans-Michel, d.j-m@web.de
Karina Frisch, k.frisch@lksuedwestpfalz.de
Werner Krebs, w.u.g.krebs@outlook.com

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Logbuch “Compendium gegen die Einsamkeit in der Corona-Pandemie”

Die Servicestelle RLP hat in dem Logbuch vielfältige und inspirierende Ideen veröffentlicht, die zur Nachahmung und zum Vernetzen anregen. Sie zeigen kreativ, wie man auch durch Beschränkungen in Corona-Zeiten aktiv und in Kontakt bleiben kann. Ferner sind darin Positionspapiere aus der Forschung sowie Presseartikel zu finden.

zum Logbuch

Ein weiterer interessanter Beitrag vom Städtetag RPL:

Gegen die Einsamkeit in der Pandemie

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Start einer neuen Reihe von digitalen Fachgesprächen im Landesnetzwerk

Um kurzfristig aktuelle Themen aufgreifen zu können, hat das Landes- netzwerk eine neue Angebotsreihe gestartet.

In digitalen Fachgesprächen werden Expert:innen interviewt und Praxistipps gegeben. Teilnehmen können Multiplikator:innen und Interessierte aus dem Landesnetzwerk.

Zum Auftakt der Reihe stand das Thema „Sicherheit für Seniorinnen und Senioren“ im Fokus. Michael Krausch vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz und Rayk Schomburg vom Polizeipräsidium Rheinpfalz gaben Tipps, wie sich ältere Menschen vor falschen Polizisten am Telefon und vor Gewinnspielversprechen schützen können.

In weiteren Gesprächen wird es um die Themen “Wohnen” und “Tabuthemen” gehen. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.